Veranstaltungshinweis: DVPB-NW-Landesforum 2016
Gesellschaftliche Bildung im Wandel – Politische Bildung im Kontext von Migration
Wie bereits im vergangenen Jahr findet auch auch das diesjährige NRW-Landesforum der DVPB erneut im Ruhrgebiet statt – diesmal wieder an der Ruhr-Universität Bochum. Eine gute Gelegenheit für zukünftige Politik- und SoWi-Lehrer*innen der UDE, diese spannende Veranstaltung des Fachverbandes für Lehrkräfte in der politischen Bildung zu besuchen. Auch wir von CIVES sind wieder vor Ort.
Wirtschaft neu denken: Blinde Flecken der Lehrbuchökonomie
Neuer Sammelband von Till van Treeck und Janina Urban erscheint am 15. November 2016 – jetzt schon vorbestellen!
Seit dem Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise im Jahr 2007 hat die Volkswirtschaftslehre viel Kritik einstecken müssen. Ein besonderer Fokus dieser Kritik liegt dabei auf der Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses: Zu einseitige Ausrichtung am neoklassischen Mainstream, zu wenige Interdisziplinarität und nicht genügend methodischer Pluralismus lauten hier bemängelte Punkte. Diese werden insbesondere von Studierenden-Initiativen vorgebracht, die sich zum Beispiel im Netzwerk Plurale Ökonomik zusammengeschlossen haben.
Der Beitrag „Welches Menschenbild für die ökonomische Bildung? Nicht-egoistisches Verhalten und soziale Vergleiche in der Haushaltstheorie“ von Till van Treeck in diesem Sammelband ist auch als CIVES-Praxistest #5 veröffentlicht worden und kann hier heruntergeladen werden.Wirtschaft als Schulfach
Prof. Till van Treeck zur Einführung des Schulfaches „Wirtschaft“ in Baden-Württemberg
Mit dem Beginn des neuen Schuljahres ist in Baden-Württemberg ein neues Schulfach „Wirtschaft und Berufsorientierung“ eingeführt worden. Die WDR 5-Sendung „Leonardo“ nimmt das neue Fach unter und die Lupe und betrachtet die hieran geknüpfte Kritik.
Für einen weiteren Beitrag wurde Prof. Till van Treeck zur Einführung des neuen Faches befragt: Zwar habe er natürlich nicht grundsätzlich etwas dagegen, dass SchülerInnen mehr über Wirtschaft erfahren. Gerade die Themen Finanz- und Eurokrise sowie die wachsende Ungleichheit müssten in der Schule behandelt werde. Er sieht aber ein Problem darin, wenn Lobbygruppen durch dieses Fach an Einfluss gewinnen würden. Außerdem drohe eine einseitige, das Kontroversitätsgebot verletzende Ausrichtung des Unterrichts.
Austauschtreffen zum Praxissemester
Am 1. September 2016 fand an der Universität Duisburg-Essen ein weiteres Austauschtreffen zum Praxissemester im Fach SoWi statt. Wieder einmal waren neben Prof. Dr. Sabine Manzel, Dr. Dennis Neumann und Laura Möllers als VertreterInnen der sozialwissenschaftlichen LehrerInnenausbildung an der Uni auch die Fachseminarleitungen der ZfsLen sowie Lehrkräfte aus Schulen der UDE-Ausbildungsregion vor Ort. Damit waren alle Lernorte vertreten, die im Praxissemester eine Rolle spielen.
Fokusthema: Sozialwissenschaftliches Selbstkonzept“
Diesmal stand das Treffen – schon das fünfte seiner Art, seit das Praxissemester an der UDE gestartet ist – unter dem Fokusthema „Sozialwissenschaftliches Selbstkonzept“. Im Zentraum stand dabei die Frage, ob das „Sozialwissenschaftliche Selbstkonzept“ einen Ansatz für eine gelingende Theorie-Praxis-Brücke im Praxissemester bieten kann. Dieses Thema wurde dann zunächst im Plenum diskutiert und schließlich in Workshopgruppen genauer bearbeitet.
Die Arbeit hieran soll beim nächsten Austauschtreffen am 9. Februar 2017 fortgesetzt werden. Wir bedanken uns bei den TeilnehmerInnen für ihr Engagement und freuen uns bereits auf die Fortsetzung der gemeinsamen Arbeit!
Die CIVES School initiiert seit ihrer Gründung im Oktober 2014 einen fachlichen Austausch der drei Lernorte, die im Praxissemester zusammen wirken. Um das neue Praxissemester stetig besser in die SoWi-Lehramtsausbildung zu integrieren, treffen sich regelmäßig die Uni-Dozierenden, die Fachleitungen der beteiligten Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung (ZfsL) sowie die betreuenden Lehrkräfte an den Praxisschulen in der UDE-Ausbildungsregion. Beteiligte Ausbilder/innen an den Praxisschulen sind herzlich zu diesesn Treffen eingeladen und werden gebeten, sich bei Interesse mit Laura Möllers in Verbindung zu setzen.Werkstattbericht
Seminar: Soziologische Analyse der Globalisierung und Transnationalisierung
Der Ausgangspunkt für die besondere Form, die Dr. Glaucia Peres da Silva in diesem Semester für ihr Seminar gewählt hat, war ihre Unzufriedenheit mit der üblichen Seminarvariante mit wöchentlichen Referaten. Dies ist für Dozierende wie Studierende häufig wenig motivierend, worunter auch die Qualität der Referate und der Lernerfolg leiden können.
Das Seminar
Hieraus entstand die Idee, ein Seminar einmal so zu organisieren, dass es auf gemeinsame Abschlussveranstaltungen in Form von „Mini-Konferenzen“ zuläuft, bei denen die Referenten und Referentinnen sich ihre Ergebnisse gegenseitig in konzentrierter Form präsentieren. Unterstützt werden diese Präsentationen durch Poster, welche die Essenz der Referate festhalten sollen; die Präsentationen werden durch Komiliton*innen leitfadengestützt begutachtet. Auf dem Weg zu diesen Mini-Konferenzen werden in jeder Seminarsitzung Gruppenarbeiten mit Werkstatt-Charakter durchgeführt. Unmittelbar vor den Mini-Konferenzen finden außerdem mehrere Sitzungen statt, in denen gemeinsam intensiv an der Referatvorbereitung gearbeitet werden kann.
Das Ergebnis spricht für sich: Zufriedene Studierende – und eine glückliche Dozentin, die begeistert von der tollen Arbeitsatmosphäre und der engagierten Seminargruppe berichtet. Der Versuch mit dem neuen Seminarformat hat sich offensichtlich bewährt.

Uns interessiert natürlich noch besonders, ob sich für die Dozentin die Herangehensweise an Lehrveranstaltungen im B. A. Lehramt von der an andere Seminare unterscheidet. Dr. Peres da Silva sieht hier eigentlich keinen großen Unterschied: „Ich sehe meine Rolle nicht darin, ‚Rezeptwissen‘ zu liefern, wie man das Thema Globalisierung im Unterricht behandelt. Ich sage auch nicht: Dieses und jenes Schulbuch ist gut. Es ist mir eher wichtig, dass die Studierenden soziologische Theorien und Ansätze erlernen, die ihnen den nötigen Hintergrund liefern, um das Thema später einmal kompetent unterrichten zu können.“
Die Dozentin
Dr. Glaucia Peres da Silva ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie. Ihr Forschungsinteresse gilt der Schnittstelle zwischen Kultur, Ökonomie und Politik. Neben Seminaren zu „Globalisierung und Transnationalisierung“ bietet sie auch Lehrveranstaltungen zu „Kulturpolitik und Kreativwirtschaft“ oder Einführungen in die Wirtschaftssoziologie an. Aufgrund ihres großen Engagement und ihren Leistungen in der Lehre ist sie zu einer der Preisträgerinnen des Lehrpreis der Uni Duisburg-Essen 2016 gekürt worden.Eine Studentin bestätigt genau dies: Die Ansätze und Perspektiven, die sie im Seminar kennengelern habe, würden ihr definitiv helfen, das Phänomen „Globalisierung“ besser zu verstehen. Dies merke sie bereits jetzt bei der Lektüre von Zeitungsartikeln.
Und auch das Seminarformat und insbesondere die Postererstellung ist bei der Seminargruppe gut angekommen. Ein andere Studentin: „Am Anfang war ich dem Ganzen eher abgeneigt, weil es nach viel Arbeit aussah. Aber gerade die Postererstellung war eine enorme Hilfe, um die mündliche Präsentation zu strukturieren und reduzieren.“
Die Rubrik „Werkstattbericht“
Werkstattbericht
Posterpräsentation der Masterseminare „Armut in der Wohlstandsgesellschaft“ und „Ethnische Ungleichheit(en) im Bildungsverlauf“
Heißer geht’s kaum. 36 Grad, die Luft steht, kein Wind. Doch im Foyer von S06-Gebäude ist die Stimmung nicht gedämpft. Im Gegenteil. Die Masterstudierenden präsentieren ihre Arbeitsergebnisse lebendig und beantworten die Nachfragen der Jury und der Kommilitonen gerne.
Möglicherweise ist es das Format der Poster-Abschlusspräsentation, das für die motivierte Haltung aller Anwesenden verantwortlich ist. Jedenfalls legen das die Äußerungen von vielen Seminarteilnehmer*innen nahe: „Ein Poster ist viel übersichtlicher als eine Powerpoint. Man hat alles auf einen Blick, das hat mir bei meinem Referat geholfen. Gleichzeitig war es aber auch eine Herausforderung, weil man die Inhalte so reduzieren und auswählen muss. Eine gute Übung – auch für die Schule“, meint ein Lehramtsstudent.
Posterpräsentation: Armut und Ungleichheit
Auch in diesem Semester präsentieren die Teilnehmenden der Seminare „Armut in der Wohlstandsgesellschaft“ und „Ethnische Ungleichheit im Bildungsverlauf“ wieder die Ergebnisse ihrer Projektarbeiten im Rahmen einer Posterpräsentation.
Diese findet am Dienstag, den 19.07. von 16 bis 18 Uhr im Foyer des Gebäudes S06 (Campus Essen) statt. Das beste Poster wird von einer Jury prämiert. Alle interessierten Studierenden und DozentInnen sind herzlich dazu eingeladen!
Jahrestagung der GPJE: Politische und ökonomische Bildung – Separation oder Integration?

(c) Brian A. Jackson/shutterstock.com
Seit einigen Jahren wird in Fachwelt und Öffentlichkeit intensiv darüber debattiert, in welchem Verhältnis politische und ökonomische Bildung zueinander stehen. Dabei dreht sich die Debatte insbesondere darum, ob der Weg einer Kombination von ökonomischen und politischen Inhalten und Perspektiven in einem Schulfach beibehalten werden sollte – oder ob es Zeit für getrennte Wege ist. Das es sich hierbei übrigens keineswegs um eine bloß akademische Debatte handelt, zeigt auch die Einführung des Schulfachs „Wirtschaft/Berufs- und Studienorientierung“ in Baden-Württemberg zum kommenden Schuljahr.
Passend hierzu hat die Gesellschaft für Politikdidaktik und politische Jugend- und Erwachsenenbildung (GPJE) unter dem Titel „Separation oder Integration?“ das Verhältnis von politischer und ökonomischer Bildung zum Thema ihrer diesjährigen Jahrestagung gemacht, die vom 16. bis 18. Juni stattfand. Gastgeber der Tagung war in diesem Jahr Prof. Dr. Tim Engartner und das Team der Professur für die Didaktik der Sozialwissenschaften an der Goethe-Universität in Frankfurt a. M..
„Ökonomische Bildung am Gymnasium – kontrovers und problemorientiert“
Vortrag und Workshop mit Prof. Till van Treeck bei Fortbildungsveranstaltung für Referendare und Referendarinnen in Baden-Württemberg
Mit der Trennung der Fächer Gemeinschaftskunde und Wirtschaft in der Sekundarstufe 1 in Baden-Württemberg ist dort auch die Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften in Bewegung geraten. In den nächsten Jahren werden dort Lehrer*innen mit sehr unterschiedlichen Vorkenntnissen das Fach Wirtschaft unterrichten. Gleichwohl muss ein kontroverser, problem- und subjektorientierter Wirtschaftsunterricht gewährleistet werden.
Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg hat dieses Thema bei einer Fortbildungsveranstaltungen für Referendare und Referendarinnen vom 08. bis 10.06.2016in Bad Urach aufgegriffen. Till van Treeck referierte hier zu den Themen „Kontroversität als Herausforderung der ökonomischen Bildung“ und „konkurrierende Sichtweisen zur Eurokrise“ und bot dazu Workshops an.
Eröffnungsworkshop am neuen Interdisziplinären Zentrum für Bildungsforschung
Mit Beginn des Jahres 2016 hat die Universität Duisburg-Essen eine neues Interdisziplinäres Zentrum für Bildungsforschung gegründet. Dieses neue Zentrum soll dazu dienen, die Bildungsforschung an der Universität Duisburg-Essen strukturell und langfristig zu stärken, ihre Interdisziplinarität zu fördern sowie Erkenntnisse für Reformprozesse im Bildungsbereich zu generieren.
Am 20.05.2016 lud das IZfB seine Mitglieder zu einem Eröffnungsworkshop, bei dem sie sich gegenseitig ihre laufenden Projekte präsentierten. Damit sollte auch eine Grundlage für neue Kooperationsideen gelegt werden. Dorothee Gronostay präsentierte dort ihr Projekt zu argumentativen Lehr-Lernprozessen und Sabine Manzel berichtete über das SchriFT-Verbundprojekt.
Politische und ökonomische Bildung
Till van Treeck hält Keynote auf der GPJE-Jahrestagung
Das Verhältnis von politischer und ökonomischer Bildung gibt gerade in letzter Zeit immer wieder Anlass zur Diskussion: Kann Politik ohne ökonomische Kompetenzen und Ökonomie ohne politische Kompetenzen verstanden werden? Soll ökonomische Bildung in einem Integrations- oder Partikularfach in den Curricula verankert werden? Diese und weitere Leitfragen stehen daher im Mittelpunkt der 17. Jahrestagung der Gesellschaft für Politikdidaktik und politische Jugend- und Erwachsenenbildung (GPJE).
Die Tagung steht unter der Überschrift „Politische und ökonomische Bildung – Integration oder Separation?“ und findet vom 16. bis 18. Juni 2016 in Frankfurt am Main statt. Gastgeber ist in diesem Jahr Prof. Dr. Tim Engartner und das Team der Professur für Didaktik der Sozialwissenschaften
Prof. Dr. Till van Treeck wird in seiner Keynote am 18.06.16 das „Kontroversitätsgebot als Herausforderung für die politisch-ökonomische Bildung“ thematisieren.
Was wissen angehende SoWi-Lehrkräfte am Ende ihres Studiums?
Ein neues Forschungsprojekt untersucht das Professionswissen
Haben Lehramtsstudierende am Ende ihres UDE-Studiums das notwendige Professionswissen im Fach Sozialwissenschaften erlangt, das sie für einen erfolgreichen Einstieg in den schulischen Vorbereitungsdienst benötigen? Diese Frage untersuchen Prof. Dr. Sabine Manzel und Dorothee Gronostay im Rahmen eines neuen Forschungsprojekts zur Stärkung der Qualitätssicherung und -entwicklung im Lehramtsstudium der UDE.
Hierzu wird am Ende des Masterstudiums das Fachwissen der angehenden Lehrer/-innen in den Teilbereichen Politik, Wirtschaft und Soziologie sowie in der Fachdidaktik erfasst. Die Studierenden erhalten so eine individuelle Rückmeldung zum erreichten Kompetenzniveau und die Universität kann Lehramtsstudiengänge evidenzbasiert weiterentwickeln.
Das übergeordnete Verbundprojekt „Professionalisierung für Vielfalt: dynamisch – reflexiv – evidenzbasiert“ (ProViel) wird aus Mitteln der Qualitätsoffensive Lehrerbildung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert (Laufzeit bis Juni 2019). Mehr Informationen zum Teilprojekt Qualitätssicherung und -entwicklung finden Sie hier.
Integration durch politische Bildung – Sabine Manzel beim Symposium der NRW School of Governance
Anlässlich ihres 10-jährigen Bestehens veranstaltet die NRW School of Governance am 04. Mai 2016 ein wissenschaftliches Symposium zum Themenkomplex von Migration und Integration. Veranstaltungsort ist die Universität Duisburg-Essen, Campus Duisburg.
Prof. Dr. Sabine Manzel hält in diesem Rahmen einen Vortrag zum Thema „Integration durch politische Bildung – Angebote der CIVES! School of Civic Education an der UDE“ und diskutiert mit weiteren Wissenschaftlern im Forum „Wissenschaftliche Politikberatung zur Einwanderungsgesellschaft“.
Positionen zur politischen Bildung
Der gerade neu erschienene Sammelband „Positionen der politischen Bildung 2“ ist eine Forsetzung eines älteren, ersten Bandes, der als Standardwerk der schulischen Politikdidaktik gilt. Seitdem hat sich in der Disziplin einiges getan – inhaltlich, aber auch personell. Dementsprechend versammelt „Positionen der politischen Bildung 2“ eine Reihe wichtiger Politikdidaktiker*innen der Gegenwart, die ihre Positionen zur politischen Bildung darlegen, aktuelle Kontroversen und Forschungsansätze besprechen und auf Inhalte, Ziele, Methoden und Medien der politischen Bildung in der Schule eingehen.
„Die Balance zwischen empirischer Forschung und theoretischen Begründungen der politischen Bildung ist noch nicht erreicht.“
In ihrem Beitrag gibt Sabine Manzel nicht nur Auskunft über ihre grundlegenden Positionen zur Relevanz der politischen Bildung und zur Lage des Faches. Vielmehr ist er besonders als Plädoyer für eine empirisch ausgerichtete, fachdidaktische Forschung zu lesen, die neueste lernpsychologische Erkenntnisse berücksichtigt – und auch über den nationalen Tellerrand hinausschaut.
Darstellung: Sabine Manzel
In der fachdidaktischen Kontroverse positioniert sie sich klar für eine Kompetenzorientierung der schulischen politischen Bildung und für ein konkretes Kompetenzmodell – aber auch hier gilt, dass kompetenzorientierter Unterricht sich empirischen Überprüfungen stellen muss. Ihre Forschungsschwerpunkte beschäftigen sich u. a. mit der Frage, wie politische Bildung im Klassenzimmer realisiert wird, wie Lehr-Lern-Prozesse ablaufen und wie Motivation und Interesse gefördert werden – aber auch, wie die Kompetenzentwicklung von zukünftigen und bereits unterrichtenden Lehrkräften abläuft. Methodisch steht die Verzahnung von quantitativen und qualitativen Methoden, dabei insbesondere die standardisierte Videografie, im Vordergrund.

