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Publikationen

Publikationen

Hier finden Sie eine Übersicht über Publikationen im Wirkungskreis der CIVES School of
Civic Education
, gegliedert nach ihrem Erscheinungsjahr.


Publikationen 2018

 

Sabine Manzel

„Polit-Serien im Fachunterricht. Empirische Befunde zum Medieneinsatz aus Schüler- und Lehrerperspektive“ in: Niko Switek [Hrsg.]: Politik in Fernsehserien

Transcript Verlag | Bielefeld 2018
ISBN: 978-3-8376-4200-1
 
 
Kurzbeschreibung
Fernsehserien, die Politik zum Gegenstand haben, erfreuen sich großer Beliebtheit und erreichen viele Zuschauer*innen. Im Sammelband „Politik in Fernsehserien – Analysen und Fallstudien zu House of Cards, Borgen & Co.“ beleuchtet Dr. Niko Switek mit seinem Autorenteam wie Politik für Unterhaltungszwecke aufgearbeitet wird sowie welche Bilder und Wechselwirkungen mit Popkultur und realer Politik entstehen. Neben allgemeinen theoretischen Analysen werden einzelne Serien in Fallstudien näher in den Blick genommen.
Sabine Manzel fokussiert in ihrem Artikel „Polit-Serien im Fachunterricht“ (S. 373-391) das Potenzial von Polit-Serien für die politische Bildung und untersucht aus theoretischer und empirischer Perspektive den Medieneinsatz im sozialwissenschaftlichen Fachunterricht.
Der Sammelband steht auf den Verlagsseiten von Transcript vollumfänglich als EBook zur Verfügung.

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Laura Möllers, Sabine Manzel [Hrsg.]

„Populismus und Politische Bildung“

Wochenschau Verlag | Schwalbach/Ts. 2018
ISBN: 978-3-7344-0680-5
 
 
 
 
Kurzbeschreibung
Der vorliegende Sammelband widmet sich der Beziehung zwischen Populismus und Politischer Bildung. Die Beiträge beschreiben das Phänomen Populismus aus unterschiedlichen Perspektiven. Eröffnet wird die Diskussion durch politikwissenschaftliche Analysen. Forschungsergebnisse aus der Politikdidaktik bieten pädagogische Orientierung. Zentrale Themen sind u.a. die Auslegung des Beutelsbacher Konsens, die Bedingungen von Kontroversität sowie demokratietheoretische Überlegungen. Damit werden praktische Handlungsoptionen für Lehrer*innen in Schule und Unterricht geboten.

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Sabine Manzel

„Zivilgesellschaftliches Engagement und Demokratiekompetenz setzen Wissen über Politik, Wirtschaft und Gesellschaft voraus – Das muss guter Unterricht leisten“ in: Volker Reinhardt [Hrsg.]: Wirksamer Politikunterricht

Schneider Verlag Hohengehren | Baltmannsweiler 2018
ISBN: 978-3-8340-1908-0
 
Kurzbeschreibung
Welche Qualität hat der Fachunterricht in unseren Schulen? Ist er wirksam? Erreicht er seine Ziele? Die Buchreihe «Wirksamer Fachunterricht» schöpft aus der Expertise der Fachdidaktiken und der Fachpraxis der Schulfächer, um die Frage zu beantworten, was einen wirksamen Fachunterricht auszeichnet.
Mit Hilfe von strukturierten Interviews werden Expertinnen und Experten der unterschiedlichen Schulfächer nach ihrer fachlichen Expertise befragt. Frau Prof. Dr. Manzel geht im Rahmen Ihres Interviews auf bedeutsame Lernumgebungen, Differenzierung, den Einsatz von Aufgaben im Politikunterricht ein und benennt Bausteine für eine exemplarische Unterrichtseinheit zum Thema „Politik in der Gemeinde“ ein.

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Sabine Manzel, Monika Oberle [Hrsg.]

„Kompetenzorientierung – Potenziale zur Professionalisierung der Politischen Bildung“

Springer VS | Wiesbaden 2018
ISBN: 978-3-658-16888-9
 
 
 
Kurzbeschreibung
​Die in der vorliegenden Festschrift zu Ehren von Georg Weißeno versammelten Beiträge beleuchten die Kompetenzorientierung in der Politischen Bildung aus unterschiedlichen Perspektiven. Georg Weißeno hat der Politikdidaktik immer wieder neue und richtungsweisende Impulse gegeben. So war er maßgeblich an der empirischen Wende der 1990er Jahre beteiligt und hat die Hinwendung zur Nutzung auch quantitativer Methoden in der politikdidaktischen Forschung Anfang des neuen Jahrtausends entscheidend vorangetrieben. Nicht zuletzt im Rahmen der Kompetenzorientierung hat er mit seinen Arbeiten wertvolle Beiträge zur Professionalisierung der Politischen Bildung geleistet. Hieran knüpfen die Autoren und Autorinnen in unterschiedlicher Weise an und diskutieren zum einen historische Bezüge, curriculare Implementationsansätze und Professionalisierungsbestrebungen einer kompetenzorientierten Politischen Bildung. Zum anderen werden empirische Studien zu Kompetenzen von Lernenden und Lehrenden politischer Bildung vorgestellt und schließlich unterschiedliche Wege der Politischen Bildung in die Praxis beleuchtet.

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Publikationen 2017

 

Sabine Manzel, Katrin Hahn-Laudenberg & Frank Eike Zischke

„Lehrervoraussetzungen. Ausbildung und Überzeugungen von Lehrer*innen im Fach Politik/Sozialwissenschaften“ in: Hermann Josef Abs, Katrin Hahn-Laudenberg [Hrsg.]: Das politische Mindset von 14‐Jährigen

Waxmann Verlag | Münster 2017
ISBN: 978-3-8309-3737-1
 
Kurzbeschreibung
Welche Voraussetzungen und Überzeugungen bringen Lehrkräfte für das Fach Politik/Sozialwissenschaften mit? Dieser Frage gehen Sabine Manzel, Katrin Hahn-Laudenberg & Frank Eike Zischke im Kapitel 6 zu Lehrervoraussetzungen in der International Civic and Citizenship Education Study 2016 (ICCS 2016) nach.
Die hohe Anzahl fachfremd unterrichtender Lehrkräfte gerade an den nichtgymnasialen Schulformen birgt die Gefahr, dass Schüler/-innen aus bildungsferneren Elternhäusern systematisch weniger Fachwissen und fachdidaktisch strukturierte Lerngelegenheiten erhalten, um die notwendigen Kompetenzen für spätere Partizipation aufzubauen. Die befragten Lehrkräfte legen ihren Schwerpunkt auf fachübergreifende, nicht politikspezifische Themen. Hier stellt sich die Frage, wie die Lehramtsausbildung verbessert werden kann und welchen Stellenwert ein kompetenzorientierter Fachunterricht für die Demokratiekompetenz von Jugendlichen gewinnen kann.

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Sabine Manzel, Carla Schelle [Hrsg.]

„Empirische Forschung zur schulischen Politischen Bildung“

Springer VS | Wiesbaden 2017
ISBN: 978-3-658-16292-4
 
 
 

Kurzbeschreibung
Dieser Band dokumentiert den Stand aktueller Forschungsprojekte der Fachdidaktik der Politischen Bildung und zeigt den fachdidaktischen Diskurs zwischen unterschiedlichen methodischen Zugängen, Standards und thematischen Schwerpunkten auf. Die Bandbreite reicht von der Untersuchung von Effekten der Partizipationserfahrung oder Mehrsprachigkeit auf das Wissen, über Schulbuch- und Materialanalysen, bilingualen Politik- und Wirtschaftsunterricht, Lernen mit Computerspielen bis zu unterschiedlichen methodischen Herangehensweisen zur Erfassung von Kompetenzaspekten im Lehr-Lernprozess.

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BPB-Schriftenreihe_Medienkompetenz

Sabine Manzel

„Medienkompetenz als eine Schlüsselkompetenz für politische Urteils- und Handlungsfähigkeit“ in: Harald Gapski, et al. [Hrsg.]: Medienkompetenz

bpb | Bonn 2017
ISBN: 978-3-7425-0111-0
 
 
Kurzbeschreibung
Medienkompetenz ist für Schülerinnen und Schüler eine Voraussetzung für politische Partizipation. Im neuen Band „Medienkompetenz – Herausforderung für Politik, politische Bildung und Medienbildung“ beleuchtet Sabine Manzel die Notwendigkeit einer fachbezogenen Modellierung von Medienkompetenz und deren empirische Überprüfung im Politikunterricht.
Die enge Verzahnung von Medien, Politik, Wissen und Partizipation verlangt eine konzeptionelle Auseinandersetzung der Politikdidaktik mit der Frage nach Überschneidungen zwischen Medien- und Politikkompetenz. Das Politikkompetenzmodell kann hier einen Anknüpfungspunkt bieten. Empirische Studien z. B. zum Lernzuwachs durch einen kompetenzorientierten Einsatz von traditionellen und neuen Medien im Politikunterricht, zur Wirkung von Medien auf Einstellungen und Partizipation und zur Veränderung von Politikinteresse bei Jugendlichen durch die Nutzung medialer Online-Formate sind noch rar.

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Sabine Manzel

„Politische Bildung ist keine Feuerwehr! Welchen Beitrag kann die politische Bildung zur Integration in der Einwanderungsgesellschaft leisten?“ in: Christoph Bieber, et al. [Hrsg.]: Regieren in der Einwanderungsgesellschaft

Springer VS | Wiesbaden 2017
ISBN: 978-3-658-15714-2
 
Kurzbeschreibung
Dieses Buch thematisiert die Herausforderung, mit der sich die Politik in Deutschland nach der Aufnahme einer historisch hohen Zahl von Flüchtlingen und in der Folge mit der Frage der Integration dieser Menschen in die Gesellschaft konfrontiert sieht. Die Rahmenbedingungen und Charakteristika des Regierens in der Einwanderungsgesellschaft werden entlang der fünf Themenfelder Politikmanagement, Parteien und Willensbildung, Wahlen und Wählen, wissenschaftliche Politikberatung und politische Bildung sowie Sprache und politische Kommunikation mit verschiedenen disziplinären Ansätzen diskutiert. Die Impulse mit ihren unterschiedlichen Blickwinkeln schärfen das Verständnis für die anstehenden Herausforderung und skizzieren mögliche Lösungsansätze.

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Sabine Manzel

„Erfüllt das Kontroversitätsprinzip Merkmale einer politikdidaktischen Theorie?“ in: Monika Oberle, Georg Weißeno [Hrsg.]: Politikwissenschaft und Politikdidaktik

Springer VS | Wiesbaden 2017
ISBN: 978-3-658-07246-9
 

Kurzbeschreibung
Kontroversität ist ein Leitgedanke der Politischen Bildung. Im Beitrag wird erörtert, ob sich Kontroversität über einen normativen Entstehungs- und Verwertungszusammenhang hinaus auch innerhalb einer fachdidaktischen Theorie für schulische Lernprozesse begründen lässt. Dabei werden Anknüpfungspunkte in der Politischen Theorie, in der Lernpsychologie und pädagogischen Bildungstheorie bzgl. des Merkmals der Kontroversität gesucht. Der poststrukturalistische Ansatz von Mouffe und die Lerntheorie der kognitiven Dissonanz sind fruchtbar für Begründungszusammenhänge. Legt man wissenschaftstheoretische Kriterien an Kontroversität an, so scheint das Merkmal als Theorie an sich zu scheitern. Auch der Versuch von „Kontroversitätsgesetzen“ zeigt Schwierigkeiten auf. Es wird dargelegt, dass Kontroversität bereits theoretisch im Politik-Kompetenzmodell eingeschrieben ist (Fachwissen, Argumentations- und Urteilsfähigkeit). Hierfür gilt es Operationalisierungen zu finden, ebenso wie für Unterrichtsrealitäten.

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Sabine Manzel, Georg Weißeno

„Modell der politischen Urteilsfähigkeit – eine Dimension der Politikkompetenz“ in: Monika Oberle, Georg Weißeno [Hrsg.]: Politikwissenschaft und Politikdidaktik

Springer VS | Wiesbaden 2017
ISBN: 978-3-658-07246-9
 

Kurzbeschreibung
Politische Urteilskompetenz ist eine für die Demokratie essenzielle Kompetenz, die es im Fachunterricht Politik auszubilden gilt. Bisherige Überlegungen aus der allgemeinen Pädagogik und den Fachdidaktiken sind in ihren Begrifflichkeiten nicht immer trennscharf und entbehren oft einer Präzisierung des Fachwissens.
Hier wird ein deskriptives Modell für das Fach Politik vorgeschlagen, in dem die beiden Bestandteile Argumentation und Urteilen auf der Basis eines Modells des Fachwissens definiert werden. Darüber hinaus berücksichtigt das Kompetenzmodell sowohl überfachliche Einflussfaktoren als auch persönlich-individuelle Faktoren. Im Unterschied zu Modellierungen aus den Naturwissenschaften und der Socioscientific-Issue-Forschung (SSI) werden persönlich-moralische Werthaltungen von politischen Werten, Alltags- von Fachwissen unterschieden. Die fachliche Argumentationskompetenz mit darauf aufbauender politischer Entscheidung im Urteil ist wissensbasiert konzipiert.

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Publikationen 2016

 

Sabine Manzel

„Diskussionen im Politikunterricht – nur was für lautstarke Jungen ohne Migrationshintergrund?“ in: Thomas Goll, et al. [Hrsg.]: Herausforderung Migration

Wochenschau Verlag | Schwalbach/Ts. 2016
ISBN: 978-3-7344-0198-5
 

Kurzbeschreibung
Deutschland ist ein Land, das seit mehreren Jahrzehnten von Migration und migrationsbedingten Veränderungen der Sozialstruktur geprägt wird. Bereits jetzt hat ca. 20 % der Bevölkerung einen Migrationshintergrund, Tendenz steigend. Durch die hohe Anzahl von Menschen, die seit 2014 nach Deutschland gekommen sind, stellen sich umso mehr die Fragen nach dem Selbstverständnis einer pluralen (Einwanderungs-)Gesellschaft und den Folgen für die Ziele, Bedingungen und Prozesse der politischen Bildung. Der Band dokumentiert Beiträge u.a. zu folgenden Fragestellungen: Welche Folgen ergeben sich durch Migration für politische und gesellschaftliche Werte unserer Gesellschaft? Welche Themen und Fragestellungen sollten in Zukunft stärker in den Fokus der politischen Bildung rücken? Welche Methoden eignen sich besonders, um unterschiedlichen Zielgruppen gerecht zu werden?

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Sabine Manzel

„Besonders wichtig finde ich eine Verzahnung von theoretischen Modellen und empirisch überprüften Erkenntnissen mit der konkreten Unterrichtspraxis, um Politikunterricht stetig zu verbessern“ in: Kerstin Pohl [Hrsg.]: Positionen der politischen Bildung 2

Wochenschau Verlag | Schwalbach/Ts. 2016
ISBN: 978-3-7344-0158-9

Kurzbeschreibung
Insgesamt 28 Autorinnen und Autoren erläutern in Interviews ihre Positionen zur politischen Bildung. Sie nehmen Stellung zu Inhalten, Zielen, Methoden und Medien der politischen Bildung in der Schule, reflektieren politikdidaktische Prinzipien und gehen auf die neuen Kontroversen in der Didaktik der politischen Bildung ein.
Mit dem ersten Band „Positionen der politischen Bildung“ hatte Kerstin Pohl bereits ein Standardwerk der schulischen Politikdidaktik vorgelegt. Ergänzt um 18 Autoren zeigt sich, was sich in der Politikdidaktik getan hat: Neben neuen Professuren sind auch neue Fragen hinzugekommen. Welche Rolle spielen Kompetenzen? Wie stark sollte eine Fächerintegration stattfinden? Welche Bedeutung hat die empirische Forschung für die Politikdidaktik? Mit gutem Gewissen kann man sagen, dass der zweite Band des erfolgreichen Interviewbuches den „state of the art“ der Politikdidaktik präsentiert.

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Publikationen 2015

 
Im Aufbau.



Publikationen 2014

 
Im Aufbau.